Das Lens-Finder-Tool, das jeder Optiker braucht: Wie Glasson den Katalog-Albtraum ersetzt

Optiker von Papierordnern überwältigt – manuelle Linsenkataloge

Stellen Sie sich die Situation vor. Ein Kunde sitzt vor Ihnen. Das Rezept liegt bereit. Und jetzt kommt der Teil, den niemand mag: Kataloge durchblaettern, Parameter abgleichen, sich erinnern, welcher Ordner die hochbrechenden Optionen enthaelt. Zehn Minuten spaeter suchen Sie noch immer, der Kunde schaut aufs Handy und der naechste Termin wartet bereits. Genau fuer diesen Moment gibt es ein spezielles Lens-Finder-Tool fuer Optiker. Und die Umsetzung von Glasson lohnt einen genauen Blick.

Wichtige Erkenntnisse

  • 74 % der Optiker sagen laut Glassons eigener Fokusgruppenforschung, dass die Suche nach Glaesern in Katalogen zeitaufwendig und oft sehr schwierig ist.
  • Mehr als 45 % geben an, Geld zu verlieren, weil sie Glaspreise nicht einfach vergleichen koennen.
  • Glassons Lens Finder analysiert ueber 3 Millionen Glaskombinationen in weniger als 0,2 Sekunden und deckt mehr als 22.000 Kombinationen von Sehfehlern ab.
  • Das Suchformular orientiert sich am klassischen Rezeptbogen. Das Team muss also keine neue Logik lernen.
  • Die Ergebnisse werden in zwei Schritten gefiltert: erst die optische Staerke, dann die physischen Parameter.
  • Mit einem Klick geht es vom Suchergebnis direkt in den Verkauf, ohne erneute Dateneingabe.

Warum verschwenden Optiker noch immer Zeit mit der Suche nach Glaesern?

Die ehrliche Antwort ist einfach: Weil viele Softwaresysteme nicht fuer den Abgabeprozess gebaut wurden. Zahlreiche Tools fuer Optikbetriebe koennen Abrechnung, Termine und Grunddaten ordentlich verwalten. Aber genau in dem Moment, in dem ein Rezept mit passenden Glaesern abgeglichen werden muss, bleibt die eigentliche Arbeit oft beim Team haengen.

Das fuehrt zu gedruckten Katalogen, Lieferantenordnern, separaten Websuchen und viel mentalem Abgleich, waehrend der Kunde wartet. Glasson hat dazu Optiker, Optometristen und Aerzte in einer Fokusgruppe befragt. Die Ergebnisse sind deutlich: 74 % sagen, dass die Suche in Katalogen zeitaufwendig und schwierig ist. Mehr als 45 % verlieren nach eigener Aussage Geld, weil ein sauberer Preisvergleich fehlt.

Das ist keine Kleinigkeit. Es ist eine strukturelle Ineffizienz, die jeden einzelnen Kundentermin betrifft. Wenn eine Praxis 20 Kunden am Tag sieht und pro Termin nur fuenf Minuten durch manuelle Suche verliert, sind das fast zwei Stunden vermeidbare Leerlaufzeit pro Tag.

Was ist ein Lens-Finder-Tool fuer Optiker und was sollte es leisten?

Ein Lens Finder ist Software, die Rezeptdaten uebernimmt und in Sekunden passende Glaeser aus einer Datenbank liefert, ohne manuelle Katalogarbeit. Das ist die Basis. Ein gutes Tool kann mehr:

  • Es hat eine ausreichend grosse Datenbank, damit praktisch jedes Rezept passende Optionen liefert.
  • Es arbeitet schnell genug fuer ein laufendes Kundengespraech.
  • Es verarbeitet auch komplexe Verordnungen wie Gleitsicht, hohe Zylinderwerte oder ungewoehnliche Kombinationen.
  • Es bietet Filter fuer Brechungsindex, Durchmesser, Material und Beschichtung, damit die Treffer wirklich nutzbar sind.
  • Es ist mit dem restlichen Workflow verbunden, sodass aus dem Suchergebnis direkt ein Auftrag werden kann.

Genau an diesem letzten Punkt scheitern viele spezialisierte Suchwerkzeuge. Man findet zwar das richtige Glas, muss die Daten danach aber manuell in Kasse oder Auftrag uebertragen. Glassons Lens Finder ist darauf ausgelegt, genau diesen Zwischenschritt zu eliminieren.

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Wie funktioniert Glassons Lens Finder in der Praxis?

Der Ablauf ist so gestaltet, dass er moeglichst nah an der gewohnten Denkweise von Optikern bleibt.

Fuehlt sich das Suchformular vertraut an?

Ja, und das ist Absicht. Das Eingabeformular basiert auf dem klassischen Rezeptaufbau, den Optiker taeglich nutzen: Glasart, Sphaere, Zylinder, Achse und Pupillendistanz fuer rechtes und linkes Auge. Zwischen dem Rezept auf dem Tisch und der Eingabe im System muss nichts uebersetzt werden.

Das ist wichtiger, als es zunaechst klingt. Ein Tool, bei dem Mitarbeitende erst neu lernen muessen, wie Daten einzutragen sind, erzeugt Verzoegerung und Fehler. Ein Formular, das vertraut aussieht, wird ohne Reibung uebernommen.

Wie schnell sind die Ergebnisse und wie gross ist die Datenbank?

Die Ergebnisse kommen in unter 0,2 Sekunden zurueck. Die Suchmaschine von Glasson analysiert ueber 3 Millionen Glaskombinationen und deckt mehr als 22.000 Kombinationen von Sehfehlern ab. Damit ist das Tool sowohl fuer Standardfaelle als auch fuer komplexe Verordnungen relevant.

Die Trefferliste wird nicht ungefiltert ausgespielt. Glasson teilt die Auswahl in zwei Schritte: zuerst die optische Passung, danach die physischen Parameter. So bleiben auch grosse Treffermengen uebersichtlich.

Welche Filter stehen zur Verfuegung?

Nach der optischen Uebereinstimmung koennen weitere physische Eigenschaften gefiltert werden:

  • Index und PHI (Durchmesser)
  • Material, etwa mineralisch, Polycarbonat oder andere verfuegbare Optionen
  • Beschichtungen wie UV, oleophob oder entspiegelt

Besonders nuetzlich ist, dass sich Bereiche statt nur einzelner Fixwerte eingeben lassen. Gerade bei komplexeren Verordnungen liefert das mehr sinnvolle Ergebnisse.

Was passiert nach dem Fund des passenden Glases?

Ein Klick fuehrt vom Suchergebnis direkt in die Detailansicht und in den Verkaufsprozess. Es gibt kein Kopieren von Werten zwischen Fenstern, kein Systemwechsel und keine doppelte Dateneingabe.

Von dort laeuft der Auftrag durch Glassons integrierten Workflow: Fassung hinzufuegen, Leistungen auswaehlen, Preise anpassen, Rabatte setzen, Bestellung abschliessen. Das gefundene Glas ist bereits Teil des Auftrags. Der Lagerbestand wird aktualisiert und die Kundenakte ebenfalls.

FunktionBedeutung im Alltag
3 Mio.+ GlaskombinationenDeckt praktisch jedes Rezept ab
Suche unter 0,2 SekundenSchnell genug fuer das laufende Gespraech
22.000+ Sehfehler-KombinationenGeeignet auch fuer komplexe Faelle
Zweistufige ErgebnislogikGrosse Treffermengen bleiben beherrschbar
Filter nach Index, PHI, Material, BeschichtungPraezise und flexible Auswahl
Ein Klick in den VerkaufDirekter Weg von der Suche zum Auftrag

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Wie ist der Lens Finder mit dem restlichen Glasson-System verbunden?

Ein eigenstaendiges Suchtool loest nur ein Teilproblem. Ein integriertes Tool verbindet den ganzen Ablauf. Bei Glasson ist der Lens Finder Teil einer umfassenden Praxismanagement-Plattform.

Ist der Lens Finder mit Kundenprofilen und Historie verbunden?

Ja. Wenn ein Kunde fuer eine Nachkontrolle oder Nachbestellung kommt, liegen fruehere Glaeser, Rezepte und Kaufdaten bereits im Kundenmodul vor. Das Team sieht, was zuletzt gekauft wurde, was es gekostet hat und welche Praeferenzen bekannt sind. Diese Informationen helfen schon vor der Suche.

Welche Rolle spielt das Eye-Care-Modul?

Wenn die Augenuntersuchung in Glasson stattgefunden hat, fliessen die Rezeptdaten direkt in die Glassuche. Der Optiker muss also keine Werte aus einer Untersuchung manuell uebertragen.

Dieser geschlossene Kreis von Untersuchung ueber Glaswahl bis zum fertigen Auftrag reduziert Fehler. Jede manuelle Uebertragung ist eine potenzielle Abschreib- oder Tippfehlerquelle. Faellt sie weg, sinkt das Risiko.

Wie sieht die Verbindung zu Lager und Bestellung aus?

Der Lens Finder greift auf Glassons Produktinventar zu. Die angezeigten Glaeser sind also die Glaeser, die tatsaechlich verfuegbar sind oder bestellt werden koennen. Dank Echtzeitbestand wird kein Produkt empfohlen, das spaeter beim Bestellschritt doch nicht da ist.

Nach dem Verkauf zeigt der Statistikbereich, welche Glaeser sich wie gut verkaufen. Das hilft bei Bestandsplanung und Nachbestellung, auch ueber mehrere Filialen hinweg.

Expertenstimme

„Als wir den Lens Finder entwickelt haben, sind wir von einer einfachen Frage ausgegangen: Was braucht ein Optiker wirklich in dem Moment, in dem er mit einem Kunden sitzt? Die Antwort war nicht: einen besseren Katalog. Die Antwort war: gar keinen Katalog mehr. Das Formular musste sich wie ein Rezept anfuehlen, die Ergebnisse mussten in unter einer Sekunde kommen, und der Weg vom passenden Glas zum Auftrag musste so kurz wie moeglich sein. Ein Tool, das die Suche loest, den Verkauf aber in einem anderen System laesst, loest nur die Haelfte des Problems. Der eigentliche Wert entsteht durch die Integration.“

Marcin Debski, Product Manager @ Glasson

Was sagen die Daten zu den Zeitersparnissen?

Konkrete Zahlen sind hier entscheidend. Glassons eigene Forschung und Nutzerdaten zeigen deutlich, was passiert, wenn man von manueller Katalogsuche auf automatisierte Suche umstellt.

Die 74 % zeigen zunaechst das Ausmass des Problems. Noch interessanter ist aber der Effekt auf die Beratungszeit. Eine Praxis berichtet, dass sich die Abgabezeit nach dem Wechsel zu Glasson in etwa halbiert hat. Das schafft Raum fuer mehr Termine und steigert den monatlichen Umsatz.

Das ist logisch. Eine manuelle Suche bedeutet: richtigen Ordner finden, passende Tabelle pruefen, Parameter abgleichen, Preise vergleichen, Ergebnis notieren und alles in ein zweites System uebertragen. Wenn dieser Ablauf durch eine Subsekundensuche mit direktem Weg in den Auftrag ersetzt wird, summiert sich die Zeitersparnis ueber jeden Termin.

KennzahlManueller KatalogansatzGlasson Lens Finder
Zeit bis zum passenden Glas10 bis 15 Minuten pro KundeUnter 0,2 Sekunden fuer die komplette Suche
Abgedeckte Sehfehler-KombinationenAbhaengig von Katalog und WissenMehr als 22.000 automatisch
Durchsuchbare GlaskombinationenAbhaengig von verfuegbaren KatalogenMehr als 3 Millionen
PreisvergleichManuell, langsam, oft ausgelassenMehrere Optionen gleichzeitig sichtbar
Weg vom Treffer zum AuftragManuelle NeueingabeEin Klick in den Verkaufsworkflow
Risiko von UebertragungsfehlernAn jedem manuellen Schritt vorhandenDeutlich reduziert

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Lohnt sich der Wechsel zu Glassons Lens Finder?

Wenn Ihr heutiger Prozess aus physischen Katalogen, Lieferantenportalen oder separaten Suchwerkzeugen besteht, die nicht mit dem Verkaufssystem verbunden sind, dann ja: Es lohnt sich, das ernsthaft zu pruefen.

Der Punkt ist nicht kompliziert. Jede Minute, die in manuelle Glasuche fliesst, fehlt im Kundengespraech. Jede manuelle Datenuebertragung zwischen Systemen kann Fehler verursachen. Und jede Praxis mit getrennten Tools traegt unnötige operative Reibung.

Glasson bietet eine 7-taegige kostenlose Testphase ohne sofortige Zahlungsdaten. Das reicht, um die Glasdatenbank einzurichten, einige echte Rezepte zu testen und zu sehen, ob Geschwindigkeit und Integration im eigenen Ablauf halten, was sie versprechen.

Testen Sie den Lens Finder unter glasson.app/engine oder starten Sie die vollstaendige 7-Tage-Testphase auf glasson.app.

FAQ

Linsen-Finder: 3M+ Kombis, 0,2s Suche, 22K Sehfehlertypen

Was ist ein Lens-Finder-Tool fuer Optiker?

Es ist Software, die Rezeptdaten uebernimmt und automatisch passende Glaeser aus einer Datenbank sucht. So ersetzt sie die manuelle Katalogrecherche.

Wie viele Glaskombinationen deckt Glassons Lens Finder ab?

Die Suchmaschine analysiert mehr als 3 Millionen Glaskombinationen und unterstuetzt mehr als 22.000 Kombinationen von Sehfehlern.

Kann Glassons Lens Finder auch komplexe Verordnungen wie Gleitsicht?

Ja. Das Tool ist fuer komplexe Faelle ausgelegt und deckt nicht nur einfache Einstaerkenfaelle ab.

Welche Filter bietet der Lens Finder?

Nach der optischen Passung kann nach Index, Durchmesser/PHI, Material und Beschichtung gefiltert werden.

Wie verbindet sich der Lens Finder mit dem restlichen Glasson-System?

Er ist mit Lager, Kundenhistorie, Eye-Care-Modul und Verkaufsworkflow verbunden. Ein Klick aus dem Suchergebnis startet den Auftrag.

Funktioniert der Lens Finder auch fuer Filialbetriebe?

Ja. Glasson ist cloudbasiert und unterstuetzt mehrere Standorte innerhalb eines Kontos.

Worin unterscheidet sich Glassons Lens Finder von einem reinen Glasrechner?

Ein reiner Rechner liefert nur einen Treffer. Glassons Lens Finder fuehrt vom Treffer direkt in Lager, Kundenakte und Verkauf.

Kann ich Preise zwischen verschiedenen Glasoptionen vergleichen?

Ja. Mehrere passende Optionen werden parallel angezeigt, was Preisvergleiche deutlich einfacher macht.

Wie schnell lernt das Team den Umgang mit dem Tool?

Das Formular orientiert sich am Rezeptbogen. Dadurch ist die Lernkurve fuer Optiker in der Regel sehr gering.

Wie kann ich Glassons Lens Finder ausprobieren?

Glasson bietet eine kostenlose 7-Tage-Testphase ohne sofortige Zahlungsdaten an. Der Einstieg ist ueber glasson.app moeglich.

Meta-Titel: Lens-Finder-Tool fuer Optiker: Wie Glasson die Katalogsuche ersetzt Meta-Beschreibung: 74 % der Optiker sagen, dass die Linsensuche in Katalogen Zeit kostet. Glasson durchsucht ueber 3 Mio. Kombinationen in 0,2 Sekunden und verbindet die Suche direkt mit dem Verkauf.


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